Auch wenn ich nicht behaupten kann, dass ich unbeschäftigt bin. Ganz im Gegenteil ich habe heute die Zeit genutzt und habe ganz klar grundlegende Fortschritte gemacht. Es war zwar fast zu einfach die erste Band zu finden -apropos, ich organisiere derzeit ein Konzert für Mitte Januar- doch auch wenn es einfach war ist und bleibt es ein Fortschritt, kein unbedeutender dazu. Noch mal kurz ein paar Worte zu der Konzertsache; ein guter Freund, Daniel nennen wir ihn, kam auf die Idee in einer Zweimannshow ein Konzert auf die Beine zu stellen. Kaum habe ich ja gesagt, standen wir mitten in den Vorbereitungen. Lustige Sache, so ein Organisation.
Löblich ist hier wieder facebook.com zu benennen. Man könnte sagen, dass man mit Hilfe sozialer Netzwerke, interessierte Bands mit links findet, der Tatsache verschuldet, dass ich Linkshänder bin, sollte ich allerdings sagen, dass ich Band Nummer 1 mit rechts gefunden habe.
Gestern hat mir übrigens ein anderes soziales Netzwerk wieder ein mal ein Freude bereitet. Es ist unglaublich wie schell man auf diesen Weg, neue wunderbare Menschen kennen lernen kann, Gesprächspartner auf einer Längenwelle, Pardon Wellenlänge.
Im Laufe meines beschäftigten Tages bin ich außerdem wieder auf etwas gestoßen, dass mich das Stadtleben sofort vermissen lässt. Rasen mähen. Warum gibt es hier in der Provinz nicht minder bezahlte Rasenmähfachkräfte, die diese Aufgaben für mich erledigen? Gute Frage nächste Frage. Deswegen habe ich viele Stunden meines heutigen Tages investiert, um die sonst gut gepflegte Grünfläche meines Vaters zu rekultivieren.
Mal sehen, zu welchen arbeiten mein Aufenthalt auf dem Land mich in den kommenden Tagen noch so zwingen wird. Bis dahin, grüß Gott.
Auf bald, liebe Leser.
Im Laufe meines beschäftigten Tages bin ich außerdem wieder auf etwas gestoßen, dass mich das Stadtleben sofort vermissen lässt. Rasen mähen. Warum gibt es hier in der Provinz nicht minder bezahlte Rasenmähfachkräfte, die diese Aufgaben für mich erledigen? Gute Frage nächste Frage. Deswegen habe ich viele Stunden meines heutigen Tages investiert, um die sonst gut gepflegte Grünfläche meines Vaters zu rekultivieren.
Mal sehen, zu welchen arbeiten mein Aufenthalt auf dem Land mich in den kommenden Tagen noch so zwingen wird. Bis dahin, grüß Gott.
Auf bald, liebe Leser.